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Bannspruch des heiligen Antonius von Padua in Latein

Auf Deutsch und Latein:
Ecce crucem Domini! Fugite, partes adversae! Vicit Leo de tribu Juda, radix David. Alleluja!

Sehet das Kreuz des Herrn! Fliehet, ihr feindlichen Mächte! Gesiegt hat der Löwe aus Juda, die Wurzel Davids. Alleluja!

Die Volksfrömmigkeit erzählt, dass der heilige Antonius einer armen Frau, die gegen die Versuchungen des Teufels Hilfe suchte, ein Gebet geschenkt habe.
Sixtus V., der franziskanische Papst, hat das Gebet – auch Motto des heiligen Antonius genannt – auf der Basis des von ihm errichteten Obelisken auf dem Petersplatz einmeißeln lassen.

In früherer Zeit haben viel Gläubigen diesen Bannspruch bei sich getragen oder auch täglich gebetet. In alten Büchern ist die Rede, dass er „zum Bei-sich-tragen mehr nützlich sei, um sich gegen den Einfluss des Bösen, des Teufels, zu schützen” . Es ist ein sehr machtvoller Schutz gegen den Satan und die bösen Geister. 

(mehr Informationen in der langen Produktbeschreibung)

DIN A7, 7,4×10,5 cm, matter Druck mit Schutzlackbeschichtung auf schwerem 350g-Papier
Bitte verbreitet dieses Gebet auch auf Latein, da Latein die Sprache der Exorzisten ist. Auf Latein gebetet sind diese Gebete besonders wirksam und machtvoll!
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Bannspruch und Segen des heiligen Antonius von Padua

Ecce crucem Domini! Fugite, partes adversae!
Vicit Leo de tribu Juda, radix David.
Alleluja!

Sehet das Kreuz des Herrn!
Fliehet, ihr feindlichen Mächte!
Gesiegt hat der Löwe aus Juda,
die Wurzel Davids.
Alleluja!

Der Bannspruch des Hl. Antonius bedeutet soviel wie Ausspruch des Bannes, der Verbannung oder der Vertreibung gegen die bösen Geister. Besser dürfte die Bezeichnung „Segen” des Hl. Antonius von Padua sein. Der Heilige segnete und segnet nämlich die Gläubigen, deren Häuser und sonstiges Besitztum, beschützt sie vor schlimmen Einwirkungen Luzifers und seines höllischen Anhanges – oder vertreibt sie, wo sich diese eingestellt haben und Unheil anrichten. Jedoch der Ausdruck „Bannspruch” ist der ursprüngliche, findet sich in alten Chroniken und wurde, wie diese, ehedem auf Leinwand gedruckt, bzw. auf Pergament oder Papier geschrieben. Die Chroniken melden also über den Ursprung des Bannspruches:

In Santarem in Portugal, damals Residenzstadt, lebte zur Zeit Dionys eine Frau, welche den heiligen Antonius sehr verehrte. Vom bösen Geiste wurde sie arg geplagt. Derselbe erschien ihr einmal in der Gestalt des Erlösers und redete ihr zu, sie möge sich zur Sühne für ihre Sünden in den nahen Fluß Tajo stürzen, um sich zu ertränken und so den Himmel zu erlangen! Die Frau ließ sich überlisten. Auf dem Weg zum Flusse kam sie an eine Kirche, in welcher gerade das Fest des Hl. Antonius gefeiert wurde. Zu ihrem Glück trat sie in die Kirch ein, um noch ein Gebet zu verrichten. Vor dem Altar in der Antonius Kapelle flehte sie zum großen heiligen Wundertäter und hat ihn, ihr zu offenbaren, ob sie denn auch wirklich ein Gott wohlgefälliges Werk verrichten würde, wenn sie ihren Vorsatz ausführte. Von Angst, Zweifel, Verwirrung und Müdigkeit überwältigt, schlief sie ein. Der Hl. Antonius erschien ihr nun und sprach: „O Weib, stehe auf, und bewahre diesen Zettel sorgfältig bei Dir, durch den du die Gesundheit erhalten und von den Nachstellungen des Satans befreit werden wirst.” Sie erwachte dann und fand ein Pergamentblatt um ihren Hals gehängt, auf dem in Goldbuchstaben die Worte standen, die man nachher den Bannspruch des Hl. Antonius nannte.

So lange die Frau diesen Zettel bei sich trug, war sie von allen bösen Nachstellungen befreit. Aber sie erzählte die Sache ihrem Mann. Nun erfuhr der König davon und verlangte, den Zettel zu sehen. Die Frau hatte kaum denselben hergegeben, so stellten sich die Versuchungen wieder ein. Sicherlich bat sie den König wieder darum; aber der König ließ ihr nur eine Abschrift anfertigen, die jedoch die gleiche Wirkung hatte. Sie trug den Bannspruch immer bei sich und lebte noch 20 Jahre in voller Gesundheit ohne je wieder vom Bösen gepeinigt zu werden.

Der Hl. Antonius hat schon als Knabe einmal den bösen Geist durch das hl. Kreuzzeichen in die Flucht gejagt und später gar oft die Kraft des Zeichens unserer Erlösung erprobt. Daher darf es uns nicht verwundern, daß er das hl. Kreuzzeichen als unfehlbares Mittel gegen die Versuchungen und Angriffe der Hölle empfohlen hat.

Von dem Bannspruch nun ist in sehr alten Büchern die Rede, daß er „zum Bei-sich- tragen mehr nützlich sei, um sich gegen den Einfluss des Bösen, des Teufels, zu schützen”. Auch wurde empfohlen, man solle den Bannspruch an Haus- und Zimmertüren etc. anheften, um den unlauteren Geistern den Zutritt zu verwehren. Dieser Bannspruch wurde daher begreiflicher Weise von sehr vielen benützt und in Form eines Skapuliers um den Hals oder in Kleidern eingenäht getragen. In neuerer Zeit kam dieser Bannspruch wieder in andächtigen Gebrauch. Viele tragen ihn stets bei sich, sprechen ihn täglich einmal andächtig aus, und empfehlen sich dem Schutz des Hl. Antonius.

Es ist aber dieser Bannspruch nicht etwa für absolut sicher schützend anzusehen, das Vertrauen auf die Hilfe Gottes und den Schutz des Hl. Antonius ist die Hauptsache, der Glaube – und dazu gehört ein christliches Leben. Je größer die Sündenlast, umso mehr kann der böse Geist Unheil anrichten.

Der Bannspruch des hl. Antonius lautet:

„Ecce crucem Domini! Fugite, partes adversae! Vicit Leo de tribu Juda, radix David. Halleluja!
Sehet das Kreuz des Herrn! Fliehet, ihr feindlichen,Mächte! Gesiegt hat der Löwe aus Juda, die Wurzel Davids. Halleluja!”

Dieser Gebet ist der sogenannte Bannspruch des Hl. Antonius. Papst Sixtus V. ließ ihn am Fuße des großen Obelisken (zu Rom auf dem St. Petersplatz) einmeißeln. Papst Leo XIII. verlieh am 21. Mai 1892 für reumütige und andächtige Verrichtung dieses Gebetes einen Ablass von 100 Tagen, einmal täglich zu gewinnen (kann auch den Seelen des Fegefeuers zugewendet werden).

DIN A7, 7,4×10,5 cm, matter Druck mit Schutzlackbeschichtung auf 350g-Papier
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