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Tagebuch der Hl. Faustyna

34,00 

der Schwester Maria Faustyna Kowalska
Redakteur der deutschen Ausgabe: Stanislaw Swidzinski

598 S. + 16 S. Farbabb.
14,5×21 cm – 7. Auflage 2006 gebunden, mit kirchlicher Druckerlaubnis
Gewicht 970 g
Parvis-Verlag

Das Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska (25.8.1905 – 5.10.1938), jener polnischen Mystikerin, die am 30. April 2000 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde und wie ein neuer Reflektor in der so alten Kirche das göttliche Attribut «Barmherzigkeit» beleuchtet und der Welt neu vor Augen führt, liegt hiermit in deutscher Sprache vor.

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Beschreibung

der Schwester Maria Faustyna Kowalska
Redakteur der deutschen Ausgabe: Stanislaw Swidzinski

598 S. + 16 S. Farbabb.
14,5×21 cm – 7. Auflage 2006 gebunden, mit kirchlicher Druckerlaubnis
Gewicht 970 g
Parvis-Verlag

Das Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska (25.8.1905 – 5.10.1938), jener polnischen Mystikerin, die am 30. April 2000 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde und wie ein neuer Reflektor in der so alten Kirche das göttliche Attribut «Barmherzigkeit» beleuchtet und der Welt neu vor Augen führt, liegt hiermit in deutscher Sprache vor.

Es enthüllt uns ausdrucksvoll und überzeugend die Unendlichkeit der Barmherzigkeit Gottes. Es lehrt nicht nur vom Barmherzigsten Erlöser, sondern muntert auch auf, ihn zu verehren. Es weist praktisch auf verschiedene Arten dieser Verehrung hin und illustriert zugleich Fakten göttlicher Vermittlung und Erhörung derer, die ihn inständig bitten. Das Tagebuch besitzt zudem die wertvolle Eigenschaft, ein kindlich-einfaches Verhältnis zu Gott zu lehren und zeigt die Möglichkeit auf, in Verbindung mit dem stets Gegenwärtigen zu leben. Es zeigt das Leben in Gottes Gegenwart als Gnade, die jeder durch demütiges Vertrauen zu Gott erbitten kann. Nichts ist aktueller in unserer Zeit, in der Elend und Sünde, Krieg und Selbstvergottung, Terrorismus und Abtreibung u.a. gigantische Ausmaße aufweisen, als dieser Zeit, dieser Not, die unendliche Barmherzigkeit Gottes gegenüberzustellen.

Es ist – wie S. Faustyna selbst am 3.4.1938 auf einem Zettel schreibt – Gottes Wille, daß dies alles zum Trost an die Seelen weitergegeben wird.

Allen Lesern möge das Tagebuch S. Faustynas, wie die Enzyklika Dives in misericordia unter Nr. 2 sagt: «die väterlich erbarmende Liebe Gottes näher bringen und [damit] zugleich zu einem inständigen Gebet der Kirche um Erbarmen werden.»

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