Das Buch der Offenbarung beschäftigt die Menschen seit jeher.
Der Kommentar zu Apokalpyse des Johannes vom hl. Andreas von Ceasarea, ist von großer Bedeutung für alle, die sich zu Jesus Christus und zur einen rechtgläubigen christlichen Kirche bekennen, deren Haupt Christus ist.
Diese erstmals ins Deutsche übersetzte Schrift des Erzbischofs Andreas von Caesarea in Kappadokien (563-637) gilt als erste griechische Abhandlung die den gesamten Text der Offenbarung des Johannes kommentiert.
Der Kommentar zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er mehr mystisch/spirituell als konkret-historisch ausgerichtet ist, wenngleich der hl. Andreas eine Brücke zwischen symbolischer Deutung und konkreter zukünftiger Erfüllung schlug. Er hat auch wichtige Aussagen von älteren Vätern in seinem Werk zusammengefasst und eingearbeitet.
Der hauptsächliche Zweck der Offenbarung ist eine mystische Beschreibung der zukünftigen Geschehnisse der Kirche Christi und der ganzen Welt. Sie beschreibt uns den Kampf gegen die Feinde der Kirche und den Sieg über sie.
Aus dem Altgriechischen übersetzt von Eugen Häcki.
Überarbeitet von Mönch Georgios (Makedos), Berg Athos.
Anmerkung: Dies ist ein von einem orthodoxen Verlag veröffentlichtes Buch.
Wir konnten allerdings darin keine Widersprüche zum katholischen Glauben finden..
Die Schrift selbst des heiligen Andreas von Ceasarea hat dieser ja verfasst,
bevor sich die orthodoxe Kirche von der katholischen Kirche und dem Primat Petri abgespalten hat.
Auch empfehlenswert:
Der Antichrist vom hl. John Henry Newman



















































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